07 | PRESSE-BEREICH
AKTUELLES PRESSSCHREIBEN

Isabel Morales Rey erinnert nicht nur an Rickie Lee Jones, Katja Maria Werker und Norah Jones - sondern vermag es bereits im Hier und Jetzt, sich mit ihrem Können in die Galerie der weiblichen Musikgrößen einzureihen und diese mit einem ganz eigenen Songwriterstil zu bereichern. Auch dieses Jahr ist diese Ausnahmemusikerin, Sängerin und Komponistin Isabel Morales Rey mit der oscarprämierten Jazz, Soul und Blues- Stimme, trotz Ihrer Studioarbeit stets gefragt. Lieder in englischer und spanischer Sprache, gewürzt mit Latin-Jazz- Elementen, lassen den Zuhörer in eine klangliche Welt eintauchen, der sich jeder Musikliebhaber unweigerlich hingibt.
Die seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Musikerin Isabel Morales Rey (Spain) macht seit Kindheit an ihre eigene Musik. Sie komponiert, arrangiert und textet selbst. Auch Schriften von der Wiesbadenerin Astrid E. Seng hat die gefühlvolle Sängerin und Songwriterin in ihr Repertoire aufgenommen.
Seit 1994 tritt I.M.- R. unter dem Namen i s a - p r o j e k t erfolgreich und sehr vielversprechend auf. Mit ihrer spanischen Gitarre, ihren englisch/spanischen Texten (welche über Alltäglichkeiten sowie natürlich die Liebe erzählen), und mit ihrer außerordentlich individuellen Stimme, vermag sie dem Publikum eine Botschaft zu vermitteln. Bestätigung ihrer unermüdlichen Weiterentwicklung erfährt sie durch die Verleihung des Oscars für die beste Blues-, Folk-, Country- und Soulstimme ´96 beim bundesweiten Pop-Wettbewerb in Sindelfingen und die erneuten Oscarnominierungen ´98 sowie 2001 für die Sparte „beste Eigenkomposition“ im Bereich Songwriting, Music and Arrangement.
i s a - p r o j e k t schließt heute professionelle MusikerInnen ein:
» JÖRG CZARSKI / GER DRUMS
» ARMIN RECH / GER E-BASS
» MICHAEL SCHMITT / GER VIOLINE
» ISABEL MORALES REY / SPAIN VOCALS & GUITAR
» ISABEL MORALES REY / SPAIN VOCALS & GUITAR
Feuriges Geigenspiel, warme Bassgrooves und nuancenreiches Schlagwerk unterstützen versiert die spanische Rhythmus-Gitarre, sowie den einmaligen Gesang dieser bemerkenswerten Frau. Ein Hauch von Magie umhüllt die mit Jazz- und Latinoelementen durchwebte Pop-Musik und verspricht jedem Konzertbesucher und -besucherin ein Erlebnis der ganz besonderer Art.
New Generation Music könnte man diese neue Stilrichtung bezeichnen.
JUST SIT BACK AND LISTEN or MOVE YOUR … :)
isa-projekt endlich wieder on stage

Jazz-Pop-Konzert am Freitag, 17. Dezember, ab 20 Uhr im Ansbacher Cafè Kunterbunt.
Die seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Musikerin Isabel Morales-Rey aus Spanien macht seit Kindheit an ihre eigene Musik. Sie komponiert, arrangiert und textet selbst. Daneben hat sie aber auch Schriften anderer Autoren wie zum Beispiel Astrid E. Seng vertont. Seit 1994 tritt Isabel unter dem Namen „isa-projekt“ in ganz Deutschland auf. Mit ihrer spanischen Gitarre und einer außerordentlich individuellen Stimme bringt sie ihre Botschaft rüber. Bestätigung in ihrem musikalischen Schaffen erfuhr Isa durch die Verleihung des Oscars für die beste Soulstimme ’96 beim bundesweiten Popwettbewerb in Sindelfingen und die erneute Nominierung 1998 für die Sparte „Beste Eigenkomposition“ im Bereich Sonwriting, Music and Arrangement. Unterstützt wird Isa bei diesem Konzert von Schlagzeuger Philipp Renz und dem Gitarristen Ingo Reuter. Freikarten siehe Kasten.
Woche im Blick, Donnerstag, 16.12.1999
Avantgardistische Popmusik

Allmählich gelingt es dem neuen Kapitän Joe das Cosmo, Kornmarkt 7, ins richtige Publikumsfahrwasser zu manövrieren.
Wie wir schon in der letzten Ausgabe kurz berichtet haben – im Cosmo wurde der Montag jetzt mit Livemusik á la Pianobar versehen – ein relaxter Wocheneinstieg wird versprochen.
Zum relaxten Thema passend – der 5.7. An diesem Tag stellt die Band isa-projekt ihre neue CD vor – avantgardistische Popmusik mit einer sagenfaft gefühlvollen Gesangstimme – da lohnt ein Gehörgang voll. Ansonsten noch was zum abhotten – am 8.7. steigt die Cosmo-Party – und das Motto: „Eine Feier – alle DJ´s“. Nicht nur für die Beine und für´s Ohr wird in diesem Monat was geboten – auch fürs Auge und für den Gaumen steht was auf dem Programm: Am 1.7. findet eine Vernissage von Berit Klasing statt – „Essbare Kunst“ – da darf man gespannt sein.
Ein Erlebnis der ganz besonderen Art ist es diesem Quartett lauschend und entspannt zurückgelehnt zuzusehen wie sie auf der Bühne harmonieren und sich die Herzen eines/er jeden/er Einzelnen spielen. Ihr Sound steht für avantgardistische Popmusik und für eine sagenhaft gefühlvolle Gesangsstimme! Allen vier Musikern ist eines ganz gewiß gemeinsam: die Liebe zur Musik! Und das alles soll aus Franken kommen. Jawohl nix wie hin, zur CD Präsentation ins Cosmo, 5.7. 20.00, Isa Projekt.
S. 80 Doppelpunkt, 15. Juni 1997 – 14. Juli 1997
Flamenco & Knödel

Aufgewachsen ist sie zwischen Knödeln und Flamenco. Denn die Eltern von Isabel Morales Rey stammen aus Galizien, die es jedoch seit längerem in die fränkische Region verschlagen hat, wo die dunkelhaarige Sängerin auch ihre Kindheit verbrachte.
Einen Achtungserfolg hat die 30jährige letztes Jahr erzielt. Da wurde sie im Rahmen des 14. Deutschen Rockpreises mit einem „Oscar“ des Rockmusikerverbandes für die beste Stimme in der Sparte Blues-Country-Folk & Soul ausgezeichnet.
Es gab dafür einen kräftigen Rückenwind für das „isa-projekt“, wie ihre Band heißt. Ihre Songs, bei denen Blues, Folk, etwas Jazz und natürlich ein Schuss Flamenco zusammenprallen, erinnerten Fachleute bisher an Michelle Shocked und Cheryl Crow.
Doch auf ihrer selbstproduzierten Debüt-CD mit dem Titel „Every Day“ beweist sie eigenes Profil. Vor allem ihre ausdrucksstarke Stimme, die butterweich aber auch kratzig und kraftvoll klingen kann, hebt ein Liebeslied wie „Here comes my soul to you“ aus dem Mittelmaß heraus. Der Tradition der singenden Songschreiber fühlt sich Isabel Morales Rey verpflichtet. Entsprechend geht es in den Liedern um Alltägliches von Liebesbeziehungen über Kneipenbeobachtungen bis zum leicht zerrissenen Lebensgefühl einer Spanierin in Deutschland.
Mit Thomas Jugl (Schlagzeug), Christoph Albrecht (Baß) und der Background-Sängerin „Rudi“ Emminger strebt die spätberufene Frontfrau, die auch Gitarre spielt, Richtung internationales Format. Am 5. Juli, etwa ab 20.30 Uhr, gastiert das „isa-projekt“ in Nürnberg.
Nürnberger Anzeiger, 2.7.1997 – 6.7.1997
German-Oscar ging nach Franken!

Für die beste Blues-, Folk-, Country- und Soulstimme wurde Isabel Morales Rey aus Nürnberg am 14.12.1996 in Sindelfingen mit dem bundesweiten "German-Oscar" ausgezeichnet. Die Sängerin hat mit ihrer Musikformation "isa-projekt" zu Jahresbeginn auch ihr Debut-Album "every day" bei Rockwerk Records vorgelegt.
Sindelfingen 71065 – Deutscher Rockpreis ´97
Auch wenn es recht schwer fiel am Samstag, den 14. Dezember 1996 auf die geliebten Soap Operas auf einem der großen Privatsender zu verzichten, setzten wir uns dann doch ins Auto, um nach Sindelfingen zu fahren. Denn hier fand ein Machtkampf der ganz anderen Art statt.
Welche Ansammlung von schönen, intelligenten, kreativen und vor allem musikalischen jungen Leuten in Deutschland wird die Beste sein? Wir sollten nicht enttäuscht werden, die Unterhaltung war auf jeden Fall besser als in Beverly Hills, am Melrose Place oder im Central Park est. Bereits am Vormittag reisten 17 hoffnungsvolle und aufstrebende Bands in Sindelfingen an, um sich dem Fachpublikum – manchmal gekonnt und manchmal weniger – zu präsentieren. Diese Bands wurden schon vorab durch die Landesentscheidungen als Landessieger gekürt und ins bundestdeutsche Rennen geschickt. Aber das sollte nicht die letzte Hürde gewesen sein, der sie sich zu stellen hatten, denn nicht jede Band war trotz des Status als Landsieger automatisch zur Teilnahme am Bundesrockpreis qualifiziert.
Durch ein ausgeklügeltes Knock Out Verfahren durften sich 9 Bands nach Abhören ihrer Tonträger von ihren Hoffnungen, auf dem Siegertreppchen zu stehen oder wenigstens einen der tollen Sachpreise zu gewinnen, verabschieden.
Am Ende standen die Kombattanten fest:
BAND-WETTBEWERB
- The Heremit (Hessen)
- Blue Iguana (Berlin)
- Kicking Edgar Allan Poe (Baden-Württemberg)
- Boscoe Rich
- Rack Doggs (Bayern)
- Punch (Hamburg)
- Herbert (Saarland)
- Ancient Curse (Bremen)
KÜNSTLER/INNEN-WETTBEWERB
- isa-projekt (Bayern)
KÜNSTLER/INNEN-WETTBEWERB
- isa-projekt (Bayern)
- Vertigo (Bayern)
Besonders auffällig war der verhältnismäßig hohe Frauenanteil in den Bands, was wir lobend zur Kenntnis nahmen. Der Wettbewerb dauerte von 19 Uhr bis 24 Uhr und war teilweise recht ermüdend. Doch es gab auch Highlights, z.B. Punch, die echte Hingucker waren. Super sexy Bühnenoutfit! Und wieder einmal war es der Bassist, der uns besonders gut gefiel. Aber das lag wohl auch an der cool-relaxten Mischung aus dem Bühnenglimmer und dem Seventies Glamour, der da auch den Boxen kam. Wie immer überzeugend und mit dem richtigen Kick präsentierte sich die bayerische Hoffnung auf den Thron. Schade war nur, dass die Halle bestuhlt war, denn manch einer hätte gerne getanzt, hat sich aber nicht getraut. Die Jungs haben das aber dann mit einem gerüttelt Maß an eigenem Körpereinsatz mehr als wett gemacht. Das zeigte sich auch daran, dass plötzlich eine so große Zahl an Fotographen und Kameramännern vor der Bühne stand, wie bei keiner anderen Band.
Langer Rede, kurzer Sinn, da der Wettbewerb auf künstlerisch und technisch sehr hohem Niveau ablief, folgte eine aufreibende Zeit der gespannten Erwartung auf das Ergebnis der Jury. Diese bestand aus sechs Leuten, von denen drei aus der Plattenindustrie geschickt wurden. Dass dieser hohe Anteil natürlich das Ergebnis in Richtung auf Kommerzialisierung recht deutlich beeinflusst, war zwar klar, aber nicht unbedingt vom Veranstalter gewollt. Wir denken, das gibt Grund zur Überarbeitung!
Um ca. 1:30 Uhr wurde nun das lang ersehnte Ergebnis verkündet:
BESTE POP-BANDS
1. Platz: Kicking Edgar Allan Poe
2. Platz: The Heremitts
3. Platz: Rack Doggs
Allerdings wurde jede der teilnehmenden Bands eigens geehrt und auch mit teuren Sachpreisen durch die Sponsoren bedacht.
Spannend wurde es nochmal, als die Gewinner der Einzelwettbewerbe bekannt gegeben wurden, da Schenky, der Sänger von Red Rose (3. Platz im Bayernentscheid) zum besten Rocksänger nominiert war. Leider, leider bekam ein anderer den Preis, und wir nicht den versprochenen Sekt. Schade das!
Allerdings wurde jede der teilnehmenden Bands eigens geehrt und auch mit teuren Sachpreisen durch die Sponsoren bedacht.
Spannend wurde es nochmal, als die Gewinner der Einzelwettbewerbe bekannt gegeben wurden, da Schenky, der Sänger von Red Rose (3. Platz im Bayernentscheid) zum besten Rocksänger nominiert war. Leider, leider bekam ein anderer den Preis, und wir nicht den versprochenen Sekt. Schade das!
Trotzdem konnte Bayern noch mal etwas klotzen, denn so wurde Anna Mardh (Vertigo) zur besten Popsängerin, und Isabel Morales-Rey (Isa-Projekt) zur besten Blues-, Soul- Country- & Folksängerin gekürt. Glückwunsch!
BESTE BLUES-, SOUL-, COUNTRY- & FOLKSÄNGERIN
1. Platz: isa-projekt (Isabel Morales Rey)
BESTE POP-SÄNGERIN
1. Platz: Vertigo (Anna Mardh)
Ein großes Lob auch an den Veranstalter, vor allem an Ole Seelenmeyer, den Vorsitzenden des DRMV, der immer Zeit für ein Schwätzchen mit den leicht angetrunkenen Redakteurinnen des Zentralnervs hatte. Wir sehen uns im nächsten Jahr wieder!
Bild: Isabel Morales Rey (sic!) wurde zur besten Blues-, Soul-, Folk & Countrysängerin gekürt.
Bild: Isabel Morales Rey (sic!) wurde zur besten Blues-, Soul-, Folk & Countrysängerin gekürt.
Musiker Magazin | Ausgabe 1. Quartal 1997 | S. 20 | sad.
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